Auf der regionalen Ebene gehörte Ammern seit der Gründung des Landkreises Mühlhausen im Jahre 1816 bis zu dessen Aufgehen im Unstrut-Hainich-Kreis 1994 an. Mit der Durchsetzung der Gebietsreform in Thüringen entschied sich der Gemeinderat für den Zusammenschluss mit den anderen vor dem Landgraben liegenden Dörfern und gab mit Bildung der Gemeinde Unstruttal seine Selbständigkeit 1995 auf. In Ammern mit seinen 1.425 Einwohnern (Stand 30.06.2004) befindet sich der Sitz der Gemeindeverwaltung und beherbergt eine grosse Anzahl von Gewerbebetrieben ausserhalb und innerhalb der Ortslage.
Die Legende um das Wappentier entstand erst vor 100 Jahren anlässlich der berühmten Bärenjagd, die den Ammerschen den in der ganzen Region bekannten Spitznamen des Ammerschen Bären einbrachte.
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